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Träge

Träge ist das richtige Wort, dass mich heute beschreibt. Die Hitze macht müde und führt nur zu mehr Wasserverbrauch. Ich hoffe die anstehenden Temperaturen von fast 40 Grad werden nicht wieder verharmlost und in dieser ganzen Klimadiskussion geschieht was. Die Politiker machen mich so wütend. Das geschieht mir alles viel zu langsam. Wenn diese Hitze wenigstens mal die Politiker aggressiver handeln lassen würde, wäre es vermutlich morgen erträglicher in das Büro ohne Klimaanlage zu fahren und zu arbeiten. Es wäre schön, wenn Politiker nur leistungsbezogen vergütet werden würden, statt immer diese abwartende Taktik zu fahren. Abwarten macht es nicht besser, weder bei ertrinkenden Flüchtlingen im Mittelmeer, noch beim Klima, noch bei Altersarmut oder der Schneise zwischen Arm und Reich. Von Digitalisierung möchte ich gar nicht anfangen.Irgendwie fühle ich mich nach dieser Liste gar nicht mehr so träge, sondern eher wie gedopt. Draußen ist zum Glück mittlerweile die Sonne verschwunden und ich höre durch das offene Fenster dem Vogelgezwitscher zu. Ich hoffe, da hier sehr viele ältere Menschen wohnen, sowie junge Familien, dass alle gut die Hitze überstanden haben. Wenn das Wetter so weiter geht, finde ich den Kater morgen im Tümpel vom Nachbarn zwischen den Fröschen wieder. Ich werde mir aber erst anfangen Sorgen zu machen, wenn er auch quarkt.
23.6.19 20:44


Sinnvoll

Ich bin müde und kann doch nicht schlafen, bin wach und doch nicht aufmerksam. Ich frage mich, ob ein Blog unpersönlich sein kann. Eigentlich gibt man doch durch sein Schreibstil, Fehler und sei es die Rechtschreibung, doch immer irgendwas preis. Vermutlich wäre es in der heutigen Zeit in der Daten so viel wert sind, besser dies ganz altmodisch auf Papier zu tun, aber man muss ja mit der Zeit gehen, um nicht zu sagen, rettet die Bäume.Ob so ein Blog in 50 Jahren noch Bestand hat? Vermutlich eher nicht, da käme man mit einem Buch weiter, aber andererseits wäre es vermessen zu erwarten, dass diese literarischen Ergüsse, die man so liest, bewahrt werden sollten. Nicht zuletzt weil man festgestellt hat, dass man Worte sowieso viel schlechter behält als Bilder. Poste ich ab sofort Bilder? Nein, schreibe ich weniger.? Auch nein. Zeigt wohl, dass ich egoistische Anwandlungen habe. Es erspart mir ein Tagebuch zu führen, damit hat es für mich schon seinen Sinn erfüllt. Das ich hier nur sinnvolles schreibe, hat niemand gesagt.
20.6.19 22:01


Hat Rücken

Ja, der Titel sagt eigentlich heute schon alles zum Gemütszustand aus. Ich dachte es wäre eine gute Idee völlig untrainiert ohne aufwärmen mal eben 4,6 km zu joggen. Es war für einen guten Zweck, da der Lauf/ das Eintrittsgeld zugunsten krebskranker Kinder gestiftet wird. Ich habe dafür 32 min gebraucht, was ich persönlich jetzt nicht so schlecht finde. Nur das es mir eben mein Rücken nicht dankt.

Irgendwie hat man das als Teenie leichter weggesteckt, statt jetzt so rumzukrebsen. Früher wäre ich jetzt noch abends unterwegs gewesen, während ich mir jetzt geistig auf die Schulter klopfe, weil noch ein Rücken-wohl-Badezusatz vorhanden war. Jetzt verbringe ich den Abend in der Badewanne, lausche dem Vogelgezwitscher von draußen und gönne mir Marzipanschokolade, um die verloren gegangenen Kalorien wieder aufzustocken.

Langsam merke ich wie wichtig es ist in Bewegung zu bleiben gerade, wenn man es aus irgendwelchen Gründen nicht richtig kann. Sobald man sich einigelt, nimmt man zwar eine Schonhaltung ein, ist aber ganz schnell dabei Bewegung zu vermeiden oder zu reduzieren.

Ich erlebe es immer wieder, dass gerade die älteren Kaliber, die hier durchs Dorf schlurfen, diejenigen sind, die sich bewegen und nicht Zuhause sitzen. Ob jetzt zur Kirche oder zum Wochenmarkt ist ganz egal, aber die sind selbst im hohen Alter noch „gut zu Fuß“. Das wünsche ich mir auch.

Nur das ich morgen wieder auf die Arbeit schlurfe, statt auf den Wochenmarkt. Naja, auf der Arbeit ist eine halb-volle Haribo Dose, die mich schon beschwingter an morgen denken lässt. Dienstag sieht mich mein Zahnarzt wieder, das muss ich vorher nochmal ausnutzen, bevor ich wieder nach dem Gebrauch der Zahnseide gefragt werde.
16.6.19 20:25


Blutiger Zorn

Kennt ihr das? Es ist eine warme Sommernacht, obwohl man geduscht hat, ist einem immer noch warm. Die Haare sind fast schon wieder trocken und die Augen sinken auf Halbmast. In dieser entspannten Stimmung in der jeder Mensch völlig unschuldig, engelsgleich mit allen vieren ausgestreckt, kurz vor dem Einschlafen steht, passiert es:

Es ist grausam, bösartig und einfach nur gemein. Daher kann es nur weiblich sein. Sie kommt angeflogen und möchte mein Blut. Die weibliche Stechmücke. Sie kann das nicht mal lautlos tun, nein, sie muss es wie ein Siegeszug verkünden mit einem hohen durchdringenden Ton.

Die Augen auf Halbmast sind jetzt angsterfüllt. Wer will schon einen Juckreiz, oder noch schlimmer Juckreiz kombiniert mit Hautausschlag?

Die naheliegende Strategie ist möglichst alle Körperteile bedecken, so kann sie nicht stechen, aber unter der Bettdecke ist es unendlich warm und lässt sich auch so schlecht atmen. Vielleicht ist dieser weibliche flugfähige Teufel ja gleich wieder weg?

Dann liegt man ganz ruhig und versucht herauszufinden, ob man dem Todesschwardron entkommen ist und die Mücke vielleicht das Weite gesucht hat? Oder noch besser, der geduldete Weberknecht in der rechten, oberen Schlafzimmerecke hat endlich mal was sinnvolles auf seine 9 Beine gestellt?

Ich warte ab. Vielleicht habe ich ja wirklich Glück? Doch es ist mir nicht vergönnt. Das Surren erklingt neben meinem rechten Ohr. Ich springe aus dem Bett, betätige den Lichtschalter und bin geblendet. Wo ist dieser verdammte Blutsauger? Da sehe ich sie. Sie hat sich direkt auf dem aufgeschlagenen Buch niedergelassen, dass auf meinem Nachtischschränkchen liegt. Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Da Wörter nicht lügen klappe ich schnell das Buch zu. Für besagte Mücke war es jetzt wohl wirklich eine schreckliche Kammer.

Ich lösche das Licht und lege mich wieder hin. Mit dem blutigen Zorn zwischen den Buchseiten möchte ich mich heute nicht mehr beschäftigen.
15.6.19 23:06


Kuchen Strategie

Ich war heute beim Bäcker. Nachdem es mir in den letzten Wochen nicht so besonders ging, habe ich eine konsequente Strategie Entscheidung getroffen. Baiser Kuchen zum Frühstück. Mittlerweile kenne ich viele Kombinationen- mit Kirschen, mit Rhabarber oder ganz klassisch mit Johannisbeeren. Heute mit dem Wissen, dass morgen noch ein freier Tag wartet, war meine Laune dementsprechend gut. Freudestrahlend meine Bestellung aufgeben und zuhause festgestellt, dass es ein sehr großes Stück Kuchen war. Jetzt habe ich dahingehend meine Strategie verfeinert, dass ich nun jeden Bäcker Besuch freudestrahlend antreten möchte- nachdem sich das in der Größe manifestiert. Es heißt nicht umsonst Liebe geht durch den Magen. Nein, keine Sorge, das wird keiner der unzähligen Food Blogs und nein, auch kein Kalorienzähl- Marathon. Vielmehr ein strategisches Konzept. Meilenweit entfernt von einem Lebensratgeber - dafür gibt es sowieso keine Ideallinie und ich könnte nur von Slalom Linien erzählen. Aber zurück zum Kuchen. Er war sensationell. Ich überlege schon, ob morgen nicht ein guter Tag wäre, die Strategie erneut zu probieren. Aber ich muss vorsichtig sein, nicht das es Routine wird und ich auf große Stücke verzichten muss. Sollte meine Strategie aufgehen muss ich mir ein Titel überlegen. Wie wäre es mit Chief of Cake - COC? Oder cake expert? So viele Ideen, jetzt muss ich mir erstmal überlegen, auf welchen Kuchen ich morgen Lust habe.
9.6.19 15:36


Zwei auf einen Streich

Ja, ich kann immer noch nicht schlafen und so muss dieser Blog herhalten und die Misere ausbaden. Hinzu kommt das ich die Chipstüte neben dem Sofa entdeckt habe. Gibt es eigentlich Statistiken, die belegen, dass Chips nach 22 Uhr noch besser schmecken? Es gibt zwar noch andere Sachen, die nach 22 Uhr toll sind, aber das wäre jetzt nicht jugendfrei. Da ich leider den Vorspann von den 22:15 starteten Filmen nicht zur Hand habe.. diese Vorführung ist für Menschen unter 18 Jahren nicht geeignet... bleibt dieser Blog so abstinent wie immer - abgesehen von Chips. Wobei dazu die Cola light nicht fehlen darf. Ja, ich weiß, dass ich das Klischee erfülle etwas total ungesundes mit zuckerfreien Säure zu kompensieren. Andererseits denke ich mir lieber so als mit Bier. Bierbauch ist jetzt nicht so sexy, es sei denn man ist praktisch veranlagt und stellt die Chipstüte darauf ab. Dann wären wir aber fast wieder bei den nicht jugendfreien Szenen, weil sich Menschen, um den Bierbauch zu vermeiden Kalorien verbrennen müssen... jede Menge Kalorien. Ich rede natürlich vom joggen, frühmorgens, wenn ich vermutlich endlich eingeschlafen bin, um dann von einer Amsel um halb 5 geweckt zu werden, die Ihr Morgenkonzert beginnt. Da hilft nur eins, der Kater muss raus und für Ordnung sorgen.
7.6.19 22:22


Müde ne eigentlich nicht

Ich sitze hier in relaxten Jogginghosen und altem ausgeblichen T-Shirt auf dem Sofa rum. Draußen das Gewitter hat sich verzogen, so dass wieder Ruhe eingekehrt ist.

Der Tag war wieder anstrengend, aber gut anstrengend. Viele Kollegen getroffen, die man schon länger nicht mehr gesehen hat. Es gibt dann immer so viel zu erzählen. Im Fachjargon wird das netzwerken genannt und obwohl ich nicht unbedingt zur stillen Gattung Mensch zähle, bin ich schlecht darin.

Mein Namensgedächnis ist gruselig, sowie von kurzer Dauer. In freier Wildbahn erkenne ich Arbeitskollegen nicht, weil sie mir eben nicht „im natürlichen Umfeld“ erscheinen.

Je nachdem führen die oben genannten Eigenschaften aber dazu, dass ich zumindest Wiedererkennungswert habe. Klingt ein bisschen verzweifelt- stimmt, aber irgendwelche schlechten Eigenschaften muss jeder Mensch haben.

Welche Fähigkeit ich gern hätte wäre schnell einzuschlafen. Das wäre großartig. Einfach Finger schnipsen und die Augen sind zu, der Körper entspannt. Es klingt so leicht, aber fällt mir im Traum nicht ein.
7.6.19 22:00


Feige

Ich habe mich heute wieder in Arbeit vergraben. Tut es mir gut? Vermutlich nicht, aber ich mag mich nicht mit den anderen Dingen beschäftigen. Die anderen Dinge sind, dass ich keine Eltern mehr habe und mich umtreibt, dass meine Lebenserwartung dann auch nicht so toll sein kann. Ich muss also aus meiner Lebenszeit das Maximum rausholen, damit es nicht vergeudet ist. Vermutlich verdreht ihr jetzt die Augen und denkt euch: wie kann man nur so dumm sein und die Zeit mit Arbeit verbringen?Ich arbeite gern und helfe gern Leuten. Wenn ich damit noch mein Leben finanzieren kann umso besser. Ich komme mir, wenn ich an meine Eltern denke, immer so hilflos vor. Ich konnte nichts tun, nichts verhindern, sondern sie nur begleiten auf ihrem letzten Weg. Das macht mich wütend. Ich möchte nicht hilflos sein, sondern stark, souverän und autark. Sobald ich nicht arbeite, hängen meine Gedanken bei ihnen. Was sie mir in dieser oder jener Situation sagen würden, ob sie wohl zufrieden wären mit meinen Entscheidungen oder den Kopf schütteln würden?Es ist völlig irrational, aber da ich nicht an Gott glaube ist es meine Art mit Ihnen zu kommunizieren. Aber lieber einseitig kommunizieren als gar nicht. Ich frage mich immer noch, wann der Zeitpunkt eintritt an dem ich mich gern an Sie erinnere ohne zu weinen oder traurig zu sein.
6.6.19 21:10


Feedback

Mein Lieblingsfragewort ist „warum“. Heute durfte ich eine Präsentation leiten und bin danach gefühlt mit Feedback überschüttet worden. Wenn ich souverän gewesen wäre, hätte ich dankend akzeptiert und es dabei belassen. Aber ich wäre nicht ich und so nahm die Geschichte ihren Lauf:

„Der Präsentationstitel ist zu reißerisch.“ „Warum? Ich wollte mit dem Titel wachrütteln und Aufmerksamkeit erhalten.“

„Auf der Folie ist zu wenig Text. Er sollte ergänzt oder mit Bildern verknüpft werden.“
„Warum? Ich habe doch auf der Tonspur alles erklärt.“
Und so weiter und so fort.

Ich bekomme jetzt auf jeden Fall Nachhilfe in schöne PowerPoint Folien malen. Dabei - wie sollte es anders sein - ist das nicht wirklich so meins. Ich bin gut im freien sprechen, wenn ich mich nicht gerade verplappere und an Überzeugung mangelt es mir auch nicht. Von Nachteil ist jedoch, dass meine Mimik Bände spricht und man mir ansieht, wenn mir eine Frage unwillkommen ist. Ich habe schon überlegt mit scream Maske aufzutreten, aber spätestens bei der Unternehmenspräsentation geht diese Option wohl nach hinten los.

Ich komme mir jetzt so dumm und unbeholfen vor, nicht einfach das Feedback akzeptiert zu haben. Es wäre die leichteste Antwort von allen Varianten gewesen und ist gleichzeitig doch die Schwierigste.
Ich möchte mich erklären, da ich mir etwas dabei gedacht habe. Warum ich etwas tue. Warum ich dieses oder jenen Symbol gewählt habe. Es ist aber falsch. Der oder die Feedbackgeber möchten ja eine Verbesserung herbeiführen und nicht mobben. Warum sich also nicht verbessern?
5.6.19 20:04


Hätte hätte Fahrradkette

Ich bin gerade nach Hause gekommen von der Arbeit und dementsprechend fertig mit der Welt. Warum ich so lange unterwegs bin? Weil die Arbeit das kleinere Übel ist. Mir macht es Spaß arbeiten zu gehen. Dort kann ich mit meinen Fähigkeiten helfen zu analysieren, zu verbessern, zu dokumentieren und Probleme wieder gerade zu richten. Ich weiß was ich getan habe und freue mich über den Fortschritt.

So muss ich mich nicht mit mir selbst beschäftigen. Damit das ich Trauer zulassen soll. Verarbeiten das der eigentliche Rückzugsort jetzt nur durch jede Menge Geld gerettet werden kann und ich nicht mal weiß, ob ich in meinem Elternhaus noch schlafen kann.

Ich habe am Freitag aus einer Laune Eis gekauft. Vinetta, oder wie das heißt. Das hatte mein Vater immer im Tiefkühlfach. Jetzt liegt es hier im Kühlschrank und ich kann es kaum anschauen, geschweige denn das ich Appetit darauf hätte und bereue meinen spontanen Kauf.

Auch wenn es total irrational ist. Ich will meinen Vater zurück. Ich vermisse ihn so sehr. Er wusste immer was zu tun ist. Ich vermisse seine Ratschläge zum Thema Karriere machen, mir neue Richtungen aufzeigen, interessante Diskussionen führen, ob politisch oder nicht.

Jetzt könnte man sagen, du bist alt genug- gib dir die Ratschläge selbst und befolge sie. Aber woher weiß ich das ich in die richtige Richtung denke, die korrekte Entscheidung treffe, das gesunde Mittelmaß finde?

Ich möchte, dass ich einfach wieder das Gefühl habe, ich bin jemandem wichtig. Der mich nicht hängen lässt, wenn ich mal blöd bin, oder mich ausnutzt. Ich hätte gern jemand der loyal zu mir ist, egal was kommt. Das Schlimme ist nur, das gibt es nicht. Mein Vater kann niemand ersetzen und mich in den Arm nehmen und trösten lassen - dafür müsste man Nähe zulassen. Davon bin ich meilenweit entfernt. Was also tun?

Ich kaufe Eis, packe es in das Kühlfach und denke an meinen Vater. Der damals sich die Mandeln rausoperieren lassen musste, weil meine Mutter die Schnauze voll hatte, da er immer die Kinder angesteckt hat. Der wahlweise Formel 1 oder Fußball geguckt hat. Der immer Haribo mit auf die Arbeit genommen hat, was ich jetzt auch tue. Der für alles mögliche zu begeistern war, vor allem technische Spielereien. Der als Physik Nachhilfelehrer völlig unbrauchbar war. Und wenn ich so an ihn denke, wünsche ich mir ein ähnlich toller Mensch zu werden wie er es war.
3.6.19 21:34


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